g-Genus das geschlechtsneutrale Genus

Willkommen!

Willkommen auf www.ggenus.de. Auf dieser Domäne werden verschiedene Alternativen zum so genannten „Generischen Maskulinum“ vorgestellt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Vorstellung des g-Genus. Daneben wird der mittlerweile etablierte Einsatz des Gendersterns zur Verwirklichung von geschlechtersensibler Sprache dargestellt und Möglichkeiten für dessen Vereinfachung aufgezeigt. Die Domäne ist wie folgt aufgebaut:

g-Genus

Hauptanliegen dieser Domäne ist die Darlegung des g-Genus. Bei diesem handelt es sich um den Vorschlag eines echten, unverkennbar geschlechtsneutralen Genus für die deutsche Sprache. Mit diesem ist es möglich, sich genauso kompakt und handlich explizit geschlechtsneutral auszudrücken wie mit dem „Generischen Maskulinum“, jedoch ohne dessen mangelnde Abgrenzung vom auf Männer bezogenen Maskulinum. Damit eignet sich das g-Genus auch sehr gut als Genus für Menschen mit nichtbinärer Geschlechtsidentität. Siehe unter „Merkmale“.

Vereinfachte Dreigenderung

Ferner wird die bereits weit verbreitete Genderung mit Genderstern (bspw. „der*die Leser*in“) vorgestellt und ein Vorschlag zu deren Vereinfachung („Vereinfachte Dreigenderung“) unterbreitet. Durch diese lassen sich Schwierigkeiten bei der Verwendung des Gendersterns beseitigen. Siehe unter „Genderstern“.

Auf dem Weg zu einem echten geschlechtsneutralen Personen-Genus

Somit werden hier also drei Varianten für eine geschlechtsneutrale Grammatik vorgestellt. Dies ist insofern von Vorteil, als es vielen schwerfällt, völlig neue sprachliche Formen aus dem Stegreif zu übernehmen. Da ist es ganz praktisch, verschiedene Möglichkeiten zu haben, den eigenen Sprachgebrauch geschlechtersensibel zu gestalten. In diesem Sinne lassen sich die hier vorgestellten Möglichkeiten auch als aufeinander aufbauende Entwicklungsschritte betrachten:

Aussprache des Gendersterns

Aber wie wird der Genderstern eigentlich ausgesprochen? Siehe ebenfalls unter „Genderstern“.

Grammatik

Hinter dem Menüeintrag „Grammatik“ verbirgt sich eine Darstellung der deutschen Grammatik hinsichtlich der Beugung („Deklination“) von Artikeln (bzw. Artikelwörtern) und Adjektiven (bzw. adjektivischen Attributen) in Abhängigkeit vom grammatischen Geschlecht. Dies ist als Ergänzung zur Darstellung des g-Genus gedacht, damit sich die grammatischen Gesichtspunkte, die dem g-Genus zugrunde liegen, leichter nachvollziehen lassen. Dabei handelt es sich um eine Darstellung des Themas, die sich von landläufigen Abhandlungen durch ihre Einfachheit angenehm abhebt.

Sonstiges

Unter „Verweise“ findet sich eine Textstellensammlung zu geschlechtersensibler Sprache und der diesbezüglichen Debatte.